Fotos 2019

Die Wendepunktstrecke in Hamm machte es Lisa diesmal viel leichter sich zu orientieren.

"In Hamm gibt es beim Nikolauslauf eine schnelle Strecke für Bestzeiten" - Aber das die Strecke im Moment jedes Jahr anders aussieht haben sie nicht gesagt. So ging es diesmal oben auf dem Lippedamm auf den Wendepunktstrecken über 5 und 10 km auf dem Rückweg voll gegen den Wind. Trotzdem erzielten Lisa Kerkhoff und Kerstin Schulze Kalthoff über 5 und 10 km neue persönliche Bestzeiten. In ihrem zweiten 5 km Straßenlauf ging Lisa Kerkhoff mutig an und wurde am Ende mit Platz 3 in der weiblichen Jugend U16 und einer neuen Bestzeit von 22:27 Minuten belohnt. "Ich konnte mich diesmal viel besser orientieren und so besser das Rennen einteilen", war Lisas Fazit nach ihrem Lauf auf der Wendepunktstrecke.

"Bis Kilometer 4,5 fühlte es sich wie joggen an. Ich wollte schon mehr Gas geben aber habe mich dann auf das Tempogefühl von Steven Orlowski verlassen", so Kerstins erste Analyse nach dem Lauf. "Danach ging es aber gegen den Sturm und Regen und ich war froh über jeden vollendeten Kilometer". Mit Steven als Taktgeber setzten die Beiden sich schnell an die Spitze des Feldes und bauten den Vorsprung auf fast eine Minute am Ende aus. Den Laufsieg wollte Steven dann aber doch nicht an Kerstin abtreten und fing am Ende noch einmal grinsend Kerstins Schlussattacke über die Ziellinie ab. Mit 36:38 Minuten unterbot sie ihre Bestzeit um zwei Sekunden. Bei weniger Wind und ohne Regen wäre die Zeit noch viel besser geworden.

Die Ergebnisse findet ihr hier: https://my.raceresult.com/138591/results?lang=de

Zeitgleich (brutto und netto) gingen Kerstin und Steven über die Ziellinie. Das Kampfgericht setzte dann Steven auf Platz eins.

Unser LG Vorsitzender Peter Brüggemann begrüßt alle Anwesenden.

Beim diesjährigen LG-Jahresrückblick im Sportheim von Schwarz-Weiß Holtwick haben wir im relativ kleinen Kreis auf eine sehr gute Saison 2019 zurückblicken können. Unser "Trio Infernale" konnte wieder zahlreiche Platzierungen bei Deutschen-, NRW- und Westfalenmeisterschaften erringen. Nach Kaffee und Kuchen freute sich unser LG Vorsitzender Peter Brüggemann, die starken Leistungen zu würdigen. Im Anschluss daran nahm unser Bürgermeister die Ehrung der besten Leistungen bei den Rosendahler Leichtathletikmeisterschaften der Nachwuchsathleten vor. HIer konnten wir zwei völlig neue Gesichter in unserer Runde begrüßen.  

Leider war unsere Top-Athletin beim Darmstädter Cross gefordert und konnte so nicht an unserem diesjährigen Rückblick teilnehmen.

Am Ende blieb nur Platz vier in der Frauenwertung für Kerstin - Eigentlich hatte sie sich viel mehr vorgenommen.

Als eine der Favoritinnen gehandelt musste Kerstin Schulze Kalthoff diesmal früh im Rennen ihre Ambitionen fallen lassen. Schon nach den ersten Hügeln auf der anspruchsvollen Strecke im Hammer-Jahnstadion schmerzten die Fersen wieder, an denen sie sich beim Crosslauf in Riesenbeck vor zwei Wochen dicke Blasen gelaufen hatte. So musste sie die sehr stark laufende Lena Bächle vom LSF Münster schon am Ende der ersten Runde ziehen lassen. Kerstin kämpfte weiter tapfer um ihre Position, aber am heutigen Tag waren dann auch Nele Weike und Stefanie Strate noch vor ihr im Ziel so, dass diesmal nur der undankbare Platz neben dem Siegerpodest für Kerstin blieb.  

Im Rennen der weiblichen Jugend U16 setzte diesmal Lisa Kerkhoff, die Vorgabe des Trainers sehr gut an und ging vom Start weg, dass Tempo der Spitze mit. Im Rennen vor zwei Wochen hatte sie die erste Runde noch ziemlich verschlafen. In der zweiten Runde verließ sie dann ein bißchen die Kraft und verlor noch eine Position an Sarah Lübbert vom SuS Olfen. Am Ende lief sie die auf Platz neun mit einer Zeit von 14:09 Minuten über die 3.100m.

Carla Weiser lief leicht am Knie angeschlagen im Rennen der weiblichen Jugend U20 mit 14:11 Minuten auf Rang acht in der weiblichen Jugend U20. Carla wird nun zur LG Brillux Münster wechseln, da sie ihren Ausbildung in Münster begonnen hat und so nicht mehr passend am LG Training teilnehmen kann.

Alle Ergebnisse findet ihr hier: https://www.flvwdialog.de/info.php?id=14681

Kerstin ist erleichtert: Auch dieses Jahr verdient sie sich einen Stutenkerl bei ihrem ersten Lauf in die Crosssaison.

Der Auftakt für die Crosssaison fand in diesem Jahr für die LG Läuferinnen auf ungewohnten Terrain statt. Als Gaststarterinnen liefen sie bei den Kreismeisterschaften der Kreise Steinfurt und Tecklenburg auf einer interessanten Strecke durch das Pferdesportzentrum Suhrenburg in Riesenbeck mit. Vom Regen der vergangenen Tage aufgeweicht, kostete die Strecke viel Kraft, die starren Kutschenhindernisse und Spitzkehren nach einer Brückenüberquerung verlangten die gesamte Konzentration der Läuferinnen und Läufer. 

Im ersten Lauf des Tages ging Lisa Kerkhoff, in einem großen Feld von 95 Läuferinnen und Läufern, die erste halbe Runde zu verhalten an und verlor hier viel Zeit. Danach arbeitete sie sich im großen Feld immer weiter nach vorne und kam am Ende der 3.100 m  als zweitschnellstes U16-Mädchen, allerdings außerhalb der Wertung, mit 13:26 Minuten über die Ziellinie. Carla Weiser lief hier nach 13:37 Minuten kurz danach über die Ziellinie.

Kerstin Schulze Kalthoff testete über die 8.600m Cross-Langstrecke ihre derzeitige Form. Mit einem sehr gleichmäßigen Tempo absolvierte sie die sechs Runden durch das Reitsportzentrum, musste allerdings ab der Hälfte des Rennens mit brennenden Fersen kämpfen, da ihre neuen Spikes an den Hacken rutschten. Trotzdem finishte sie nach 34:44 Minuten als schnelles Frau und Zehnte des Gesamteinlaufes. Danach ging es erst einmal zum "Pferdedoktor", der ihr die blutigen Fersen mit Jod sterilisierte und verband.

Alle Ergebnisse findet ihr hier: https://ladv.de/veranstaltung/detail/18609/Cross-und-Waldlaufmeisterschaften-2019-Riesenbeck-%28H%C3%B6rstel%29.htm

Nach der ersten halben Runde fand sich Lisa Kerkhoff im hinteren Drittel des Läuferfeldes wieder. Allerdings war die W14 auch die jüngste Altersklasse im Lauf.

Eperaner Nachwuchspower beim 5 km Start und Lisa (Startnummer 5135) mittendrin.

Ihren ersten 5km-Straßenlauf bestritt Lisa Kerkhoff heute beim 8. Ottensteiner Wottellauf. Vom Start weg sollte sie sich an den erfahrenen Eperaner Läuferinnen orientieren. Das klappte auch erst sehr gut. Aber auf dem 5km Rundkurs verlor Lisa dann ein wenig die zeitliche Orientierung mit ihrer Laufuhr. Erst 800m vor dem Ziel war sie wieder auf einem ihr bekannten Stück unterwegs und  legte dann noch einen fulminaten Endspurt hin. Auf der nicht amtlich vermessenen Strecke kam sie dann nach 23:06 Minuten über die Ziellinie und erreichte so Platz sieben in der Frauenwertung als schnellste Läuferin ihrer Altersklasse w14.

Die 5 km-Ergebnisse findet ihr hier: https://my5.raceresult.com/134104/results?lang=de#5_07AD35

"Den Weg kenn' ich doch" - Lisa gibt noch einmal alles im Endspurt zurück ins Stadion zur Ziellinie.

Oberste Stufe und Pokal für Lisa Kerkhoff beim 26. Coesfelder Citylauf.

Die Marschroute war klar: Als eines der ältesten Mädchen musste Lisa in ihrem Nachwuchslauf ganz vorne mitmischen. Daher war sie auch überhaupt nicht zufrieden mit ihrer Startposition in der dritten Reihe vor dem Start. Aber gleich nach dem Start arbeitete sie sich immer weiter nach vorne und konnte am Ende auch die ein Jahr jüngere Johanna Bix von der LG Coesfeld in Schach halten und gewann so nicht nur ihre Altersklasse, sondern war in diesem Jahr auch das schnellste Mädchen über die Nachwuchsstrecke.

Ganz achtbar schlugen sich Lana Thiemann (Platz 12 in der W9) und Philipp Brüggenbrock (Platz 5 in der M13) bei ihren ersten Läufen für die LG Rosendahl. Wenke Roggenkämper ist schon ein alter Hase beim Coesfelder Citylauf und belegt Platz 7 in der W13.

Nach 5km lag Kerstin mit 18:20 Minuten voll auf dem anvisierten Kurs zur Bestzeit sub-17.

Der Rundkurs bei den Deutschen Straßenlaufmeisterschaften rund um den Michaelsberg in Siegburg hatte es doch in sich. Stark profiliert und mit so einigen Kopfsteinpflasterpassagen war er eigentlich nicht so sehr für Bestzeiten geeignet. Aber bei Deutschen Meisterschaften geht es ja vornehmlich eher um die Platzierungen. Aber auch dafür muss natürlich eine schnelle Zeit her. Im Startgedränge musste Kerstin doch so einige Sekunden liegen lassen, da einige übermotivierten Läufer doch schnell die Bremse ziehen mussten und so zum Hindernis wurden für die schnelleren Läufer(innen). So waren einige riskante Überholmannöver auf dem ersten Kilometer zu bewältigen bevor Kerstin in ihrem anvisierten Streckentempo laufen konnte. Bis Kilometer neun konnte sie ihr Tempo gleichmäßig hochhalten. Aber der letzte Anstieg zum Ziel kostete dann doch noch einige Kraft und Zeit - trotzdem pulverisierte Kerstin ihre persönliche Bestzeit um über 1 Minute. Nach Brutto 36:48 min und Netto 36:40 Minuten überquerte sie die Ziellinie und freute sich über die Top-Zeit.

Ihr Grinsen wurde noch breiter als in der Ergebnisliste der vierte Rang in der Juniorinnen-Klasse hinter ihrem Namen stand. Ihre Laufkolleginnen Berit Scheid (Bayer Leverkusen) und Sarah Schmitz (ASV Köln) erteilten ihr dann auch direkt  lachend ein Trainingsverbot für die Langstrecke, damit sie nicht auch über diese Strecke noch stärker wird. Doch Kerstin erteilte den Beiden direkt eine Absage und kündigte bereits weitere Langstreckenrennen für die kommende Wintersaison an.

So kann die Wintersaison weitergehen. Direkt zum Auftakt sprang der vierte Platz bei den Deutschen Straßenlaufmeisterschaften für Kerstin heraus.    

Gemeinsam zur schnellen Zeit für Lisa Kerkhoff. Annika machte auf der ersten Runde mächtig Dampf, damit Lisa ihre Bestzeit verbessern konnte.

Am Ende einer langen Sommersaison ging es für Annika Schulze Kalthoff und Jana Riermann nur noch einmal um den Spaß am Wettkampf mit anderen Athletinnen. Lisa Kerkhoff wollte noch einmal möglichst viele Bestleistungen mit nach Hause nehmen und Antonia Reuver und Elaine Strangfeld ging es noch um die Punkte für die Kreiscupwertung. Jana testete sich nach Jahren einmal wieder im Hürdenlauf und dann gleich über die 10 Hürden der weiblichen Jugend U20. Am Ende kämpfte sie sich tapfer ins Ziel und musste zugeben, dass es für eine Kugelstoßerin doch ganz schön weit ist. Kugelstoßen und Speerwurf waren dann aber eine sichere Bank für Jana. Annika übersprang bis 1,60m alle Höhen locker im ersten Versuch, die 1,60m waren am Saisonende dann aber dann doch zu hoch, danach stellte sie sich in den Dienst von Lisa Kerkhoff und hielt das Lauftempo im 800m Lauf der weiblichen Jugend U16 lange hoch und holte sich hier dann mit 2:43,03 min die Vizemeisterschaft. Lisa Kerkhoff verbesserte ihre Bestzeit um weitere 2 Sekunden auf nun 2:38,00 min. Mit jedem schnellen Rennen holt sie sich im Moment eine neue Bestzeit. Im 80m Hürdenlauf und im Weitsprung brillierte sie auch mit neuen persönlichen Bestweiten. Antonia Reuver holte sich die Vizemeisterschaft im Weitsprung der W12 mit 4,17 m.

Alle Ergebnisse mit Rosendahler Beteiligung findet ihr hier: https://ladv.de/ergebnisse/51360/Kreiseinzelmeisterschaften-und-F%C3%B6rderwettk%C3%A4mpfe-Ergebnisliste-Coesfeld-2019.htm?search=LG+Rosendahl

Antonia Reuver (links) in ihrem ersten Hürdenlauf

Kurz nach dem Schulstart ging es für Lisa Kerkhoff, Antonia Reuver und Elaine Strangfeld zum Schülersportfest nach Dülmen. Bei kleinen Teilnehmerfeldern sprangen noch wieder einige Bestleistungen heraus. Antonia Reuver war vor ihrem ersten Hürdenlauf doch sehr nervös, doch nach dem Startschuss lief sie sauber über die 6 Hürden und gewann ihre Altersklasse mit 12,56 Sekunden. Zuvor stieß sie auch zum ersten Mal  im Wettkampf die 3-Kilo-Kugel auf 6,31m und gewann dort den Silberrang. Als einzige Teilnehmerin im Hochsprung der weiblichen Jugend U14 lief es nicht ganz wie gewünscht und Antonia musste sich mit übersprungenen 1,20 m begnügen.

Lisa startete auch mit neuer Bestzeit über die 80m Hürden in den Wettkampf und holte sich hier die Bronzemedaille ab. Den Hochsprung der W14 gewann sie danach mit neuer persönlicher Bestleistung von 1,43 m. Viel vorgenommen hatte sie sich auch im abschließenden 800m Lauf. Doch völlig ohne Konkurrenz lief sie knapp an ihrer eigenen Bestzeit vorbei und gewann mit 2:42,15 min. Elaine Strangfeld lief über die 75m mit 12,56 Sekunden auch eine persönliche Bestzeit und sammelte noch nötige Punkte für die Kreis-Cupwertung.

Die Ergebnisse mit Rosendahler Beteiligung findet ihr hier: https://ladv.de/ergebnisse/51184/24.-Sch%C3%BCler-und-Jugendsportfest-Ergebnisliste-D%C3%BClmen-2019.htm?search=LG+Rosendahl

Neue Bestzeit für Lisa Kerkhoff (rechts) über die 80m Hürden

Wieder die Silbermedaille für das Team NRW beim 44. Vergleich.

Zum 44. Mal forderte die NRW Auswahl wieder die U16-Nationalmannschaft der Niederlande heraus. Wie im Vorjahr wurde auch in diesem Jahr Annika Schulze Kalthoff im Hochsprung für die NRW-Auswahl nominiert. Am Freitag ging es zur Teambuildung Maßnahme in die Jugendherberge am Münsteraner Aasee und am Samstag Morgen dann mit dem Bus nach Enschede.

Leider funktionierte der geänderte Hochsprunganlauf noch nicht wie gewünscht. Annika kommt zwar nun mit einem viel höheren Tempo zum Absprungpunkt. Leider ist sie hierbei aber nun oft viel zu nah an der Latte. So waren diesmal die 1,60m Endstation im Wettkampf. Danach ging es aber auch darum das Team-NRW in den weiteren Disziplinen zu unterstützen.

Am Ende setzte sich das Team Niederlande wieder durch - allerdings mit einem geringeren Punkteabstand als in den Vorjahren.

Deutlich zu nah war der Absprung im ersten Versuch über die 1,60m 

Schon wieder trocken hinter den Ohren und mit breiten Grinsen kam Kerstin aus dem Stadioninnenraum zurück

Mit einem breiten Grinsen kam Kerstin aus dem Athletentunnel zurück von der Blauen Bahn des Olympiastadions. Ihr Traum von der Teilnahme in Berlin ist in diesem Jahr in Erfüllung gegangen. "Das war wahnsinnig toll von so vielen Mensche angefeuert zu werden", war sie begeistert von der Kulisse von über 34.000 Zuschauern im Olympiastadion.Trotz neuer Bestzeit und Platz 12 haderte sie trotzdem ein wenig mit ihren beiden letzten Wassergräben. "Da bin ich fast untergegangen und habe viel Zeit verloren - Das kann ich viel besser", so ihre Kampfansage für das kommende Jahr. Jetzt folgen erst einmal ein paar Wochen Pause, Regeneration und dabei Praktikum für ihr Jura Studium.

Wer den 3.000m Hindernislauf mit Kerstin noch einmal sehen will findet den Lauf beim ZDF n der Mediathek im 2. Leichathetikstream vom 4.8.! Bis ungefähr 1:21,00 vorspulen!

Einlauf durch das Marathontor auf die berühmte "Blaue Bahn" im Olympiastdion

LG Vorsitzender Peter Brüggemann (vordere Reihe Mitte) freut sich mit den Fußballern von Westfalia Osterwick, Bürgermeister Christoph Gottheil (hintere Reihe 2. von links)  und den bauausführenden Holländern.

Einen langgehegten Wunsch der Rosendahler Leichtathleten wurde nun von der Gemeinde Rosendahl erfüllt: Das Rosendahler Westfalia Stadion hat Flutlicht erhalten! Konnten bisher nur die Fußballer im Winter unter Flutlicht auf dem angrenzenden Kunstrasen spielen, wurden nun acht Flutlichtmasten mit zehn LED-Traversen rund um das Stadion gesetzt. Diese Traversen können nun per Smartphone-App einzeln geschaltet und in ihrer Leuchtstärke gedimmt werden. Es kann also zum Beispiel der Hochsprung und/oder Weitsprung voll augeleuchtet werden und der Rest des Stadions wird auf 10% gedimmt, was immer noch ausreichend hell für die Bahnläufer sein wird. Mit dieser topmodernen Anlage eines niederländischen Herstellers wird es nun erstmals für die Athlertinnen der LG möglich sein im Winter nach 17 Uhr noch draußen zu trainieren und gleichzeitig auch nicht den Stromverbrauch für eine Flutlichtanlage ins unermessliche steigen zu lassen.

(Na, ja - Der Jugendfußball unseres Stammvereins Westfalia Osterwick freut sich natürlich genauso über die zusätzlichen Trainingsmöglichkeiten im Spärtherbst und im frühen Frühjahr). Die Bilder entstanden gestern bei der offiziellen Abnahme des Flutlichts bei 100%-"Match"-Helligkeit um ca. 22:30.

Panorama vom Stadion im neuen LED-Licht

Siegerehrung bei den Frauen über 10 km. Gut gelaunt stellten sich die zwei schnellsten Frauen zur Siegerehrung auf. Annika Fels ließ sich wegen eines privaten Termins entschuldigen.

Eigentlich war ein schneller 10km-Tempodauerlauf mit 3:55 / km geplant beim 33. Roruper Abendlauf. Aber beim Discobus auf 2/3 der Strecke stieg bei Kerstin die Stimmung drastisch und das nicht nur wegen der Musik: Die enteilte Frauenspitze mit Annika Fels und Carolin Aehling (beide LG Coesfeld) war wieder in Schlagdistanz zu sehen. Langsam arbeitete sich Kerstin Schulze Kalthoff an die beiden Mädels wieder heran, um Annika Fels auf der Strecke einzusammeln und auch Carolin Aehling in der Schlussrunde rund um den Fußballplatz im Roruper Sportzentrum zu übersprinten. Dadurch geriet die Endzeit ein wenig zu schnell: Mit 37:50 Minuten gewann Kerstin die Frauenwertung über die 10 km beim 33. Roruper Abendlauf.

Lisa Kerkhoff lief zuvor im 1.500m Schülerlauf. Im Führungstrio ließ sie sich ein wenig einlullen von den beiden jüngeren Läuferin und Läufer. Am Ende verbesserte sie sich "nur" um 3 Sekunden im Vergleich zum Vorjahr und wurde wieder Dritte im Gesamteinlauf und erste in ihrer Altersklasse. Ein wenig ägerte sich Lisa dann doch, da sie eigentlich viel schneller laufen wollte.

Lisa Kerkhoff auf dem Weg zum Ziel beim Nachwuchslauf der Schülerinnen und Schüler.

Die schnellsten NRW-Läuferinnen über die 1.500m bei den offenen NRW-Meisterschaften in Bottrop.

Bei den offenen NRW-Meisterschaften in Bottrop testete Kerstin Schulze Kalthoff heute einmal wieder Spurtstärke in der "Unterdistanz". Ihre Marschroute war ganz klar vorne in der Spize mit zu laufen und sich gegen die Mittelstreckenspezialistinnen zu behaupten. Bei windigen Wetter ging es vom Start weg flott los und Kerstin hielt das Tempo nach 200m an der Spitze weiterhin hoch. Berit Scheid vom TSV Bayer Leverkusen und Jana Palmowski vom SV Brackwede gingen das Tempo mit und Kerstin lieferte sich mit Berit einige Positionskämpfe bis zur Zielgeraden. Im Schlussspurt wehrte Kerstin dann noch den Angriff von Sarah Schmitz vom ASV Köln und kam mit zwei Sekunden Rückstand auf Berit Scheid und drei Zehntel Vorsprung auf Sarah Schmitz auf den dritten Rang der NRW-Wertung.   

Annika mit Jule dem Maskottchen der DLV-Jugend

Viele neue Eindrücke hat Annika Schulze Kalthoff mitgenommen von ihren ersten Deutschen Meisterschaften in Bremen. Callroom-Zeit, Athletenvorstellung, Athletenbändchen - Alles schon mal bei der großen Schwester gesehen, nun aber musste sie da überall selber mit zurechtkommen. Kalte Winde am heutigen Sonntag in der Sportanlage Obervieland machten die Sache auch nicht einfacher. Mit viel Nervösität startete Annika in den Wettkampf und leistete sich gleich zwei Fehlversuche bei ihrer Anfangshöhe. Die zweite Höhe von 1,57m überquerte sie dann hoch und deutlich im ersten Versuch. Aber irgendwie wollte heute die Kurve nicht passen. Auch für die 1,61 benötigte sie wieder alle drei Versuche. 1,65 m - ein Zentimeter unter Bestleistung - war dann heute zu hoch und Annika schied mit 3 weiteren Springerinnen aus. Am Ende erreichte sie einen tollen neunten Platz bei ihrem ersten Auftritt bei Deutschen Meisterschaften. Trotzdem ärgerte sie sich sehr über ihre vielen Fehlversuche heute, ohne diese wäre sie sogar auf Platz sechs nach vorne gekommen. 

Athletinnen-Vorstellung direkt vor dem Start des Wettkampfes

Erster Anlauf zu Annikas Anfangshöhe von 1,52m.

Jana Riermann in der Vorbereitung zum ersten Stoß.

Bei den westfälischen Meisterschaften der weiblichen Jugend U20 an diesem Wochenende in Wattenscheid war die Konkurrenz für Jana Riermann sehr überschaubar. Mit guten 11,46 m musste sich Jana nur Lilian Tösmann von der LG Olympia Dortmund geschlagen geben.  Am zweiten Tag reichte ein gültiger Wurf im Diskuswurf auf 33,77 m zum Titel in der weiblichen Jugend U20.

Siegerehrung im Kugelstoßen der weiblichen Jugend U20. Jana auf dem Silberrang, Lilian Tösmann (LG Olympia Dortmund) und Marissa Busse (SV 1860 Minden)

Voll auf die Norm fokussiert spulte Kerstin die siebeneinhalb Runden herunter.

Endlich wieder über die Hinternisse! Kerstin Schulze Kalthoff hatte den Saisoneinstieg in ihre Lieblingsdisziplin in diesem Jahr lange herauszögern müssen. Vor einigen Wochen zwickte der Fuß doch ein wenig und wir wollten das Saisonziel die Deutschen Meisterschaften in Berlin nicht gefährden. Aber mit vielen speziellen Übungen für den Fuß und das Fußgewölbe ist der Fuß nun wieder in Ordnung.

Bei den NRW-Hindernismeisterschaften ging es nun darum die Norm für die Deutschen zu laufen. Also ging Kerstin direkt ein hohes Tempo an und spulte Runde um Runde über die Hindernisse und den Wassergraben im Stadion Bangsbusch bei Temperaturen von über 30 Grad herunter. Mit 10:35,19 Minuten lief Kerstin eine tolle neue Bestzeit und wurde so auch mit über eine Minute Vorsprung NRW-Meisterin im Hindernislauf. Jetzt gilt es die Form bis zu den Deutschen Meisterschaften am 4. August zu halten und dann im Olympiastadion auf der blauen Bahn noch einmal alles zu geben.

Ihren ersten Hindernislauf bestritt Lisa Kerkhoff im Rahmenwettbewerb der weiblichen Jugend U16. In den dreieinhalb Runden des 1.500m Hindernislaufes kam sie problemlos über die Hindernisse und den Wassergraben - Aber sie musste auch feststellen, dass der Hindernislauf noch einmal sehr viel mehr Kraft kostet als ein normaler Lauf. Am Ende lief sie auf einen guten fünften Rang in ihren ersten NRW-Meisterschaften.

Ergebnisse: https://lvnordrhein.de/wettkaempfe/wettkampfkalender/2019/nrw-hindernis-meisterschaften

Willkomme Abkühlung oder doch große Herausforderung? Lisa Kerkhoff (Mitte) bei ihrem ersten Wassergraben in einem Wettbewerb.

Die Bronzemedaille für Jana Riermann bei der Diskus-Siegerehrung.

Am dritten Tag der Ruhrgames hatte Jana Riermann ihren Auftritt im Kugelstoßen und Diskuswurf der weiblichen Jugend U20. Das Kugelstoßen lief am Mittag nicht so gut für Jana. Alle Stöße waren viel zu flach. Mit 10,72 m war Jana überhaupt nicht zufrieden. Auch der Diskuswurf lief nicht ganz wie gewünscht und Jana kam nur schwer in den Wettkampf rein. Im letzten Versuch flog der Diskus dann noch einigermaßen ordentlich auf ihre Tagesbestweite von genau 34,00m. Damit belegte Jana am Ende den dritten Rang und erhielt hierfür die Bronzemedaile bei den Ruhrgames.

Alles unter Kontrolle hatte Annika bei ihrer Anfangshöhe von 1,54 m

Bei den NRW-Meisterschaften der U16-U20 an diesem Wochenende in Duisburg Wedau ging es Annika nicht nur um eine gute Platzierung, sondern auch um ihre letzte Chance die Norm für die Deutschen U16 Meisterschaften in Bremen zu erfüllen. Sie ging volles Risiko und stieg erst bei 1,54m in den Wettkampf der W15-Springerinnen ein. Die 1,63m waren dann in den ersten zwei Versuchen noch wacklig. Aber der dritte Sprung über die Höhe zeigte schon - heute ist mehr drin. Im zweiten Versuch sprang sie dann hoch über die geforderte Normhöhe von 1,66m drüber weg und stieß in der Matte einen spitzen Schrei der Freude aus. Mit ein paar Freudentränen fiel die Anspannung der letzten Wochen von ihr ab, diese Norm endlich zu erfüllen.

Nicht ganz chancenlos waren dann die Versuche über die 1,69m. Aber da passte heute der Anlauf noch nicht. Jetzt gilt es die Form bis zum 06.07. zu erhalten und am letzten Feinschliff zu arbeiten um bei den Deutschen Meisterschaften in Bremen eine gute Platzierung zu erreichen. Nur die Favoritin Julia Küpers vom TV Angermund sprang heute noch höher und holte sich den NRW-Titel. Aber mit der Vizemeisterschaft und der erfüllten Norm ist Annika mehr als zufrieden.

Zur Urkunde gab es für die ersten drei Springerinnen eine Eintrittskarte zu den Deutschen Meisterschaften in Berlin

Im Rahmen einer NRW-Hochsrpungkader-Maßnahme trat Annika Schulze Kalthoff beim Deutschen Nachwuchscup am "Tag der Überflieger" in Essen-Überruhr an. Die Schwierigkeit bestand darin auch von der "falschen" Seite anlaufen und Springen zu müssen. Die Gesamtaddition der beiden Höhen dient dann zur Siegerehrung. Mit 1,35 m im Schersprung sprang Annika ganz ordenlich von der linken Seite, aber das Hauptaugenmerk blieb auf der richtigen Seite, weil ihr dort noch ein paar Zentimeter zur Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft der U16 fehlen. Böiger Gegenwind machte die Sache nicht einfacher und so brauchte Annika diesmal ein paar Fehlversuche mehr. Trotzdem überquerte sie die 1,63m aus der Vorwoche wieder deutlich, aber für die 1,66m fehlte dann ein wenig die Kraft nach fast zwei Stunden Wettkampf. So blieb ihr "nur" der Sieg im Deutschen Nachwuchscup der Hochspringer und viele eindrucksvolle Sprünge des Hauptfeldes beim "Tag der Überflieger".

Nach einem Wackler über die 1,57m legte Annika einen blitzsauberen Sprung über die 1,60m vor.

Nach Kerstin Husarenritt am Samstag folgte ihr Annika Schulze Kalthoff bei den westfälischen U16-Jugendmeisterschaften am heutigen Sonntag. Zum Auftakt gab es drei Versuche im Speerwurf der weiblichen Jugend W15 - mehr ließ der knappe Zeitplan leider nicht zu - da war die Vorbereitung auf den Hochsprung wichtiger. Mit Saisonbestleistung von 32,06 m kam sie hier auf den fünften Platz. Im Hochsprung startete sie mit 1,51m und zeigte eine saubere Serie, mit einem Wackler über die 1,57. Selbst ihre neue persönliche Bestleistung von 1,63m übersprang sie im ersten Versuch. Ganz knapp scheiterte sie an den geforderten 1,66m für die Deutschen U16 Meisterschaften. Aber diese Höhe will sie nun in den folgenden beiden Wettkämpfen beim "Tag der Überflieger" oder den NRW-Jugendmeisterschaften auch noch überspringen.

Die zweitletzte Siegerehrung des Tages im fast leeren Stadion - Trotzdem ist der Jubel groß bei Kerstins Fans.

Nach der Veröffentlichung der Startliste war klar: Heute ist eine Bronze-Medaille drin für Kerstin Schulze Kalthoff bei den Deutschen U23 Meisterschaften in Wetzlar. Auf der Laufbahn dann aber erst einmal eine unerfreuliche Überraschung. Das Stadion war schon sehr warm mit 24 Grad Lufttemperatur - Aber auf der Laufbahn war es noch viel heißer. Das würde eine echte Kraftanstrengung über die 12,5 Runden werden. Aber Kerstin ging trotzdem couragiert in die Spitze. Nach drei Runden waren die Favoritinnen weg und hinter ihr wurde die Lücke immer größer. So versuchte Kerstin alleine Runde um Runde das Tempo gleichmäßig hoch zu halten. Riesig war dann die Freude im Ziel, dass es zur ersten Medaille bei Deutschen Meisterschaften gereicht hat. Mit 17:25,42 Minuten verbesserte sie ihre persönliche Bestzeit um fast 60 Sekunden auf der von ihr selten gelaufenen Strecke. Nun geht es bald endlich weiter mit ihren geliebten Hindernissen.

 

Lächeln für die Kamera - Aber die Hochspringerinnen waren unzufrieden mit ihren Leistungen bei den rutschigen Bedingungen.

Sehr schwierige Bedingungen gab es am Pfingstsamstag beim 16.Borsig Meeting des TV Gladbeck. Heftige Sturmböen machten es den Athleten doch sehr schwierig. Am Ende gab es dann auch noch Schauer und Regen, der insbesondere den Hochspringerinnen der U18 zu schaffen machte. Der Kampfrichter versuchten noch ihr Bestes, um die Feuchtigkeit aus der Anlaufkurve weg zu bekommen. Aber spätestens nach dem Durchbruch der "Fletsche" war bei diesem Wettkampf nichts mehr zu retten. Annika Schulze Kalthoff versuchte noch mit den rutschigen Bedingungen zurecht zu kommen. Aber bei 1,60m war dann leider Schluss, da die Anläufe nicht mehr passten. 

Am frühen Nachmittag startete Jana Riermann im Kugelstoßen der weiblichen Jugend U20. Leider waren die Stöße alle ein wenig zu flach. Doch 11,26 m aus dem zweiten Versuch reichten zum Sieg an diesem Tag. Ein endloser Diskuswurfwettkampf startete direkt danach für Jana. Mit 14 Teilnehmerinnen aus der U18, 5 Frauen ausserhalb der Wertung und 4 weiteren Gegnerinnen in der weiblichen Jugend U20 zog sich der Wettkampf über 2 Stunden hin. Mit zu wenig Drive in den Drehungen gingen zwei Würfe ins Fangnetz. Am Ende erreichte Jana hier Platz 5 mit 31,26m 

Hier findet ihr die Rosendahler Ergebnisse: https://ladv.de/ergebnisse/48978/16.-BORSIG-Meeting-des-TV-Gladbeck-1912-Ergebnisliste-16.-BORSIG-Meeting2019-Gladbeck-2019.htm?search=LG+Rosendahl

Einigermaßen zufrieden und abgekämpft waren am Ende eines langen Wettkampftages Annika Schulze Kalthoff und Lisa Kerkhoff

"In Hagen ist immer gutes Wetter", begrüßte der Stadionsprecher die Athletinenn und Athleten bei den diesjährigen westfälischen Blockwettkampfmeisterschaften - Aber das war heute echt eine Hitzeschlacht am ersten Tropentag des Jahres. Annika Schulze Kalthoff trat im Blockwettkampf Sprint/Sprung gegen 32 Konkurrentinnen an. Lisa Kerkhoff hatte es bei ihren ersten Westfälischen Meisterschaften mit 12 Konkurrentinnen zu tun. Besonders Annika hatte bei ihren einzelnen Disziplinen viel Wartezeit und suchte immer wieder den Schatten. Im Speerwurf warf sie gute 31,16 m. In ihrer Paradedisziplin sprang sie 1,62 m und riss die folgenden 1,65 m im ersten Versuch knapp. Auch diesmal sprang sie trotz der langen Wartezeiten eine saubere Serie. Danach ging es direkt zum abschließenden Hürdenlauf. Trotz der 7 Stunden im sonnigen Stadion konnte sie hier eine neue persönliche Bestzeit von 14,08 Sekunden abliefern. Etwas unzufrieden war Lisa Kerkhoff mit der schwachen Laufzeit über die 2.000m - aber dann erreichte sie trotzdem noch überraschend den achten Urkundenrang im Block Lauf der W14.

Die Ergebnisliste findet ihr hier: https://www.flvwdialog.de/info.php?id=14678

Die oberste Stufe der Siegertreppe für Lisa Kerkhoff im Block Lauf der W14.

Nicht allzu große Teilnehmerfelder gab es in diesem Jahr bei den Blockwettkämpfen, da schon am Sonntag die westfälischen Blockwettkämpfe in Hagen anstehen. Annika Schulze Kalthoff und Lisa Kerkhoff nutzten den Mehrkampf trotzdem noch einmal zur Techniküberprüfung. War es gestern eher noch kühl, erwartet die Beiden am Sonntag wohl eine Hitzeschlacht bei über 30 Grad! Antonia Reuver startete im Vierkampf der W12 und kam am Ende auf Platz drei. Der Hochsprung machte ihr ungewohnt viele Probleme diesmal. Annika riss dreimal knapp die Hochsprunglatte bei 1,64m, zuvor legte sie eine blitzsaubere Serie von 1,48 bis 1,60m hin. Lisa Kerkhoff verbesserte ihre 2.000m Bestzeit um 10 Sekunden auf 7:47,92 Minuten.

Alle Ergebnisse: https://ladv.de/veranstaltung/detail/17493/56.-Sch%C3%BClermehrkampf-mit-Blockwettkampf-Coesfeld.htm

Rang drei für Kerstin Schulze Kalthoff hinter Svenja Pinkpank und Julia Kümpers.

In Köln fanden gestern die Deutschen Hochschulmeisterschaften der Leichtathletik statt und Kerstin Schulze Kalthoff ging dort für die Uni Münster über die 3.000m an den Start. Am Ende der siebeneinhalb Runden sicherte sie sich dann ganz knapp den Bronzerang vor Clíona Murphy von der TU Darmstadt. Dabei verbesserte sie ihre persönliche Bestzeit um mehr als 20 Sekunden auf 9:53,42 Minuten. Mit dieser Zeit erfüllte sie auch die Norm für die Deutschen U23 Meisterschaften Mitte Juni in Wetzlar.

Ergebnisse: https://laportal.net/Competitions/CurrentList/120898/1833

Rang drei für Kerstin Schulze Kalthoff hinter Svenja Pinkpank und Julia Kümpers.

 

Siegerehrung der Frauen über die 1.500m. Mit 4:37,43 Minuten sicherte sich Kerstin gleich ein erstes Ticket für die Deutschen U23-Meisterschaften in Wetzlar.

Vier Titel bei den Münsterlandmeisterschaften am vergangenen Wochenende sind eine gute Ausbeute für unsere vier Starterinnen - aber eigentlich wollten sie alle noch ein bißchen schneller laufen, weiter stoßen, höher springen. Fehlten Annika und Jana ein wenig die Temperaturen, musste sich Kerstin doch ein wenig in Positionskämpfen mit ihren Mitläufern vom starken Geschlecht aufreiben. 

Alle Ergebnisse findet ihr hier: https://www.flvwdialog.de/info.php?id=16170

Mit Platz 3 war Lisa Kerkhoff im Hochsprung zufrieden. Nur die fehlende neue Bestleistung wurmte sie doch sehr.

Das Jens-Heinrich Gedächtnissportfest ist tradtionell der Einstieg in den Marathon an Veranstaltungen in den kommenden Wochen. Annika, Lisa und Jana testeten bei sonnigen Wetter ihre Form in verschiedenen Disziplinen. Am Ende bekam Annika beim 800m-Lauf sogar noch ein paar wenige Regentropfen ab. Annika lief über die 100m neue persönliche Bestzeit und kam im Hochsprung nun auch mal wieder nahe an ihre Bestleistung heran. In den kommenden Trainingseinheiten ist noch ein wenig Feinschliff am Anlauf nötig, dann geht es bestimmt noch höher hinaus. Nach dem kalten Wetter in der vergangenen Woche freute sich auch Jana Riermann über die warmen Temperaturen und stieß eine gute Serie im Kugelstoßen der weiblichen Jugend U20 mit 4 Stößen über 11,50. Nicht zufrieden mit ihrer Höhe war Lisa Kerkhoff beim Hochsprung. Bis zur Einstellung ihre Besthöhe von 1,40m klappt es immer locker, doch dann ist irgendwie der Wurm drin.

Alle Ergebnisse mit Rosendahler Beteiligung findet ihr hier: https://ladv.de/ergebnisse/47947/Jens-Heinrichs-Ged%C3%A4chtnissportfest-Ergebnisse-Olfen-2019.htm?search=LG+Rosendahl 

Jana Riermann bei ihrem ersten Stoß im Kugelstoßwettbewerb.

Beim Werfertag des TV Wattenscheid wollte bei Jana Riermann nicht viel zusammenlaufen. Waren die Trainingsergebnisse in den vergangenen Wochen eigentlich extrem zufriedenstellend fehlt es Jana immer noch an einem angenehm warmen Wettkampf, wo sie Trainingsleistungen auch einmal umsetzen kann. Zwei Tage vor ihrer abschließenden Matheklausur zum Fachabitur schwierten ihr allerdings auch viele Formeln und Zahlen durch den Kopf, die die volle Konzentration auf die Stöße und Würfe nicht zuließen. Aber nun ist Jana scheinfrei und besser Wetter soll kommen.

Alle Ergebnisse aus Wattenscheid: https://laportal.net/Competitions/Details/1749 

Nahezu im Gleichschritt absolvierten Lisa Kerkhoff (links) und Nora Hölscher (FC Nordkirchen) ihre Disziplinen

Viermal hagelte es am Nachmittag bei den diesjährigen Kreismehrkampfmeisterschaften in Lüdinghausen. Dazwischen gab es immer wieder auch mal wieder Sonnenschein und sehr gute Leistungen. Aber es blieb empfindlich kalt. Nicht wirklich zurecht kam an diesem Tag Annika Schulze Kalthof mit diesen schwierigen Bedingungen und stieg lieber nach zwei Disziplinen aus. Lisa Kerkhoff lieferte sich mit Nora Hölscher vom FC Nordkirchen einen Zweikampf im Blockwettkampf Lauf - aber Nora ein Jahr älter ist, waren beide nach ihren fünf Disziplinen Kreismeisterin. Antonia Reuver lieferte einen sehr guten Vierkampf in der Altersklasse W12 ab und stellte in allen vier Disziplinen neue Bestleistungen auf. Belohnt wurde auch sie mit der Goldmedaille.

Ida Marie Honermann und Greta Schumacher starteten zum ersten Mal in einem Blockwettkampf Sprint/Sprung. Mit den wenigen Trainingseinheiten bisher im Speerwurf und Hürdenlauf schlugen sie sich achtbar mit Rang zwei (Ida Marie) und Rang vier (Greta). Elaine Strangfeld machte es im Weitsprung extrem spannend mit zwei ungültigen Versuchen. Gott sei Dank klappte der letzte Versuch und sie landete auf Rang 10 von 18 Teilnehmerinnen im Dreikampf der W12. Ein noch größeres Teilnehmerinnen-Feld hatte Lena Kerkhoff im Dreikampf der W11. Sie kam mit neuer Weitsprungbestleistung auf Rang 18 von 23 Athletinnen.

Alle Ergebnisse mit Rosendahler Beteiligung findet ihr hier: https://ladv.de/ergebnisse/47230/Kreismehrkampfmeisterschaften-2019-Ergebnisliste-korrigiert-3-L%C3%BCdinghausen-2019.htm?search=LG+Rosendahl

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