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Willkommen auf den Seiten der LG Rosendahl

Volles Risiko am Wassergraben ging Kerstin Schulze Kalthoff (links) bei den Deutschen U 23-Meisterschaften in Heilbronn. Mit neuer Bestzeit schaffte sie den sechsten Platz. Foto: az
Volles Risiko am Wassergraben ging Kerstin Schulze Kalthoff (links) bei den Deutschen U 23-Meisterschaften in Heilbronn. Mit neuer Bestzeit schaffte sie den sechsten Platz. Foto: az

In Bestzeit über die Hindernisse

Allgemeine Zeitung Rosendahl (pb). Bestzeit bei Deutschen Meisterschaften, alles richtig gemacht: In Topform präsentierte sich Kerstin Schulze Kalthoff bei der DM der U 23 in Heilbronn im 3000-Meter-Hindernisrennen. Bei tropischen Temperaturen gelang der 19-jährigen Läuferin der LG Rosendahl nach großartigem Kampf über 7,5 Runden mit Hürden und Wassergraben eine neue Bestzeit von 10:45,39 Minuten. Damit erreichte die Osterwickerin in ihrem ersten U 23-Rennen bei Deutschen Meisterschaften einen hervorragenden sechsten Platz. Eine mögliche bessere Platzierung scheiterte am letzten Wassergraben. Dieser sorgte zwar für eine willkommene Kühlung, aber auch für eine krasse Tempobremsung. In zwei Wochen folgt mit der Teilnahme bei den „Großen“ Deutschen Meisterschaften der Frauen im 3000-Meter- Hindernislauf die „Kür“.

Details
Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 06. Juli 2018
  • Kerstin Schulze Kalthoff
  • Meisterschaften
  • Allgemeine Zeitung
  • Hindernislauf
Jana Riermann gewann bei den Leichtathletik-Westfalenmeisterschaften den Titel im Diskuswurf. Foto: Ingo Röschenkemper
Jana Riermann gewann bei den Leichtathletik-Westfalenmeisterschaften den Titel im Diskuswurf. Foto: Ingo Röschenkemper

Kompletter Medaillensatz für Jana Riermann

LG-Athletin bei Westfalenmeisterschaft

Allgemeine Zeitung ROSENDAHL/RHEINE (pb). Gold, Silber und Bronze den kompletten Medaillensatz räumte Jana Riermann bei den Westfalenmeisterschaften in Rheine ab. Die Athletin der LG Rosendahl zeigte einmal mehr, dass sie in den Wurf- und Stoßdiziplinen zu den Besten des Landes zählt.

Die Diskusscheibe legte Jana im sechsten Versuch sehr gut in den Wind und siegte mit der Weite von 35,29 Metern. Die zweite Westfalenmeisterschaft war an diesem Tag im Kugelstoßen fest eingeplant. Leider verhinderte eine hartnäckige Fußgelenksverletzung eine erfolgreiche Titelverteidigung. Mit 13,10 Metern gewann die 17-jährige Darfelderin in der weiblichen Jugend U 18 dennoch mit einem Meter Vorsprung auf die Drittplatzierte die Silbermedaille.

Bronze gab es schließlich noch eine Altersklasse höher in der U 20 mit der vier Kilogramm schweren Kugel. Diese landete bei 10,72 Metern. „Jana hat noch Luft nach oben", urteilte Trainer Ingo Röschenkemper nach dem Wettkampf. Er will bei seiner Athletin bis zu den NRW-Meisterschaften, die Mitte Juli in Duisburg ausgetragen werden, schwerpunktmäßig das Angleiten verbessern. Wenn die Technik dann stimmt, könnte Jana Riermann durchaus ihren im Vorjahr errungenen Titel verteidigen.

Details
Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 06. Juli 2018
  • Meisterschaften
  • Allgemeine Zeitung
  • Jana Riermann
  • Kugel
  • Diskus
Alles auf eine Karte setzte Kerstin beim fünften Wassergraben und ging volles Risiko
Alles auf eine Karte setzte Kerstin beim fünften Wassergraben und ging volles Risiko

Kerstin Schulze Kalthoff wird Sechste bei den Deutschen U23-Meisterschaften

Der Stadionsprecher sprach von der "angenehmen Abkühlung" im Wassergraben und auch Kerstin machte sich beim Aufwärmen Gedanken zur Hitze von 29° Celsius im Schatten der Bäume des Frankenstadions in Heilbronn so ihre Gedanken."Groß Warmlaufen brauche ich mich bei der Hitze garnicht und das Hürdentraining auf dem aufgeheizten Kunstrasen spare ich mir auch". Kerstin ließ es bei ausgiebigen Dehnübungen und einigen Steigerungen kurz vor dem Callroom, um  Kraft für die siebeneinhalb Runden auf der blauen Bahn im Heilbronner Stadion zu sparen.

Nach dem ersten Wassergraben hatte Kerstin (links) noch das Trio von der LG Region Karlsruhe direkt vor sich laufen.
Nach dem ersten Wassergraben hatte Kerstin (links) noch das Trio von der LG Region Karlsruhe direkt vor sich laufen.

Nach dem Start, schaute sie sich erst einmal an, was die Favoritinnen für ein Tempo angehen würden. Für Kerstin war klar mit nur der elfbesten Meldezeit, darf man sich nicht verrückt machen und auf Teufel komm raus nach vorne stürmen. So lief sie ein flottes Tempo im hinteren Feld und merkte nach ein paar Runden, dass sie ganz gut dranbleiben konnte. Bei der fünften Wassergrabenüberquerung fasste sie sich dann ein Herz und lief den Balken mit vollen Risiko an. Damit konnte sie Amélie Svenson und Lena Knirsch von der LG Region  Karlsruhe überraschen und schob sich damit auf Rang sechs vor. Die beiden versuchten noch sich an Kerstin wieder vorbei zu schieben. Aber Kerstin konnte hier ihren Platz behaupten.

Mit ein paar schnellen Schritten versucht Kerstin das Duo von der LG Region Karlsruhe auf Distanz zu halten, die ihr aber erst noch folgen können.
Mit ein paar schnellen Schritten versucht Kerstin das Duo von der LG Region Karlsruhe auf Distanz zu halten, die ihr aber erst noch folgen können.

Am Ende lief sie dann auch an Johanna Flacke von der LG Region Karlsruhe auf Platz fünf heran. Doch mit der möglichen Platzverbesserung im Kopf, verpasste Kerstin total den letzten Wassergraben und musste sich dann leider erst wieder aus dem tiefen Wassergraben herauskämpfen.

Trotzdem reichte es zu einer tollen neuen Bestzeit von 10:45,39 Minuten und Platz sechs in ihrem ersten U23-Rennen bei Deutschen Meisterschaften. In drei Wochen folgt dann noch die "Kür" mit der Teilnahme bei den "Großen" Deutschen Meisterschaften der Frauen im 3.000m Hindernislauf

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Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 02. Juli 2018
  • Kerstin Schulze Kalthoff
  • Meisterschaften
  • Fotos
  • Hindernislauf
Ein weiteres "Westfalenpferdchen" konnte Jana ihrer Titel-Sammlung hinzufügen.
Ein weiteres "Westfalenpferdchen" konnte Jana ihrer Titel-Sammlung hinzufügen.

Jana Riermann wird Westfalenmeisterin im Diskuswurf der U18

Am vergangenen Wochenende musste Jana Riermann alleine zu den westfälischen U18/U20-Westfalenmeisterschaften nach Rheine reisen, da ihr Trainer Ingo Röschenkemper Kerstin Schulze Kalthoff zu den Deutschen U23-Meisterschaften in Heilbronn begleitete. Ihr Resumée am Samstag fiel dann leider "nicht so dolle" aus. Irgendwie hindert die Verletzung des Fußgelenkes vom Anfang der Saison doch sehr hartnäckig Jana daran, aus einem sicheren, festen Stand ihren Kugelstoß zu beginnen. Am Ende musste sie sich hier mit dem Bronzerang mit der 4-kg-Kugel der weiblichen Jugend U20 und dem Silberrang mit der 3-kg-Kugel der weiblichen Jugend U18 begnügen, da sie leider nicht in die Nähe ihrer Bestleistungen aus der Hallensaison herankam.

Am zweiten Tag hatten dann alle Teilnehmerinnen mit dem böigen Wind im Rheinenser Jahnstadion zu kämpfen. Aber Jana hatte schon beim Einwerfen ein gutes Gefühl mit ihren Versuchen, die zwar nicht alle gültig im Sektor landeten, aber immer sehr weit segelten. So konnte sie sich im sechsten Durchgang, mit guten 35,29m, ihren Medaillensatz komplett machen und wieder ein Westfalenpferdchen für den gewonnen Titel im Diskuswurf bei der Siegerehrung einheimsen.

Nun gilt es, das Angleiten beim Kugelstoßen bis zu den NRW-Meisterschaften Mitte Juli in Dusiburg weiter, besser in den Griff zu bekommen, um sich auch im Kugelstoßen noch einmal deutlich besser zu präsentieren.

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Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 02. Juli 2018
  • Meisterschaften
  • Jana Riermann
  • Kugel
  • Diskus
Nicht ganz zufrieden mit der Höhe war Annika Schulze Kalthoff (Mitte) aber trotzdem froh über ihren ersten Westfalen-Titel.Foto: Ingo Röschenkemper
Nicht ganz zufrieden mit der Höhe war Annika Schulze Kalthoff (Mitte) aber trotzdem froh über ihren ersten Westfalen-Titel.Foto: Ingo Röschenkemper

Im Hochsprung zum ersten Westfalentitel

Leichtathletik: Sieg für Annika Schulze Kalthoff

Allgemeine Zeitung ROSENDAHL. Ihrer Favoritinnen-Rolle gerecht wurde Annika Schulze Kalthoff bei den Westfälischen U 16-Meisterschaften im Hochsprung der weiblichen Jugend W 14. Zuerst musste die Athletin der LG Rosendahl aber im Speerwurf im Ahorn-Sportpark ran. Hier waren ihre Würfe diesmal technisch viel sauberer als noch in der Vorwoche bei den Mehrkampfmeisterschaften in Lage. Doch sprang noch keine bessere Weite heraus - so musste sich Annika hier mit 29,65 Metern und Platz drei hinter der Favoritin Marie-Sophie Macke vom SF Eintracht Gevelsberg und Nele Dieker von der LG Coesfeld einreihen, so der Pressebericht.

Während des Speerwurf-Wettkampfes musste Annika schon ihren Hochsprung-Anlauf ausmessen, da diese beiden Disziplinen zeitlich sehr eng beieinander lagen. Aber da sie sich auch räumlich in der Nähe befanden, war dies kein großes Problem. Da machte der einsetzende Nieselregen bei kühlen 17 Grad schon weniger Spaß.

Wieder stieg Annika zusammen mit Alexandra Reimchen vom TV Wattenscheid als Letzte in den Wettkampf ein. Es folgte wieder eine saubere Serie bis 1,58 Meter, wo sie einen Fehlversuch benötigte. Allerdings mussten ihre Konkurrentinnen Maja Elsing (SuS Stadtlohn) und Alexandra Reimchen hier die Segel streichen, und so stand Annika als Siegerin fest. Allerdings war damit auch für Annika die Luft in diesem Wettkampf raus - aber das erste Westfalenpferdchen für die errungene Meisterschaft war gesichert.

Mitte Juli hat Annika nun bei den NRW-Meisterschaften in Duisburg noch die Chance, sich auch diesen Titel zu holen.

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Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 28. Juni 2018
  • Meisterschaften
  • Allgemeine Zeitung
  • Annika Schulze Kalthoff
  • Hochsprung

Gute 3000-m-Zeiten in Telgte

Allgemeine Zeitung COESFELD. Jona Parthe (LG Coesfeld) und Carla Weiser (LG Rosendahl) nahmen erfolgreich am Telgter Seniorensportfest teil. Noch vor zwei Wochen lief Jona Parthe in Stadtlohn eine neue 3000-m-Bestzeit in 11:42min. und verbesserte sie in Telgte noch einmal. Dort erreichte sie eine hervorragende Zeit von 11:29 min.,worüber sie sich sehr freute. Noch schnell war Carla Weiser, die nach zwei Jahren wieder ein 3000-m-Rennen absolvierte und mit 11:09 Min. sehr zufrieden war.

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Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 28. Juni 2018
  • Allgemeine Zeitung
  • Carla Weiser
Den Sieg im Hochsprung wollte Annika unbedingt. Als Favoritin gesetzt ging sie doch sehr verkrampft in die ersten Sprünge.
Den Sieg im Hochsprung wollte Annika unbedingt. Als Favoritin gesetzt ging sie doch sehr verkrampft in die ersten Sprünge.

Annika Schulze Kalthoff ist Westfalenmeisterin im Hochsprung

Ihrer Favoritinnen-Rolle gerecht wurde Annika Schulze Kalthoff bei den Westfälischen U16-Meisterschaften im Hochsprung der weiblichen Jugend W14.Zuerst musste Annika aber im Speerwurf im Ahorn-Sportpark ran. Hier waren ihre Würfe diesmal technisch viel sauberer als noch in der Vorwoche bei den Mehrkampfmeisterschaften in Lage. Doch sprang noch keine bessere Weite raus - so musste sich Annika hier mit 29,65m und Platz drei begnügen

Beim anschließenden Hochsprung stieg Annika zusammen mit Alexandra Reimchen vom TV Wattenscheid als Letzte in den Wettkampf ein. Es folgte wieder eine saubere Serie bis 1,58m, wo sie einen Fehlversuch benötigte. Allerdings übersprang keine Konkurrentinnen mehr diese Höhe und so stand Annika als Siegerin fest. Damit war aber auch bei Annika die Luft raus - aber das erste Westfalenpferdchen für die errungene Meisterschaft war gesichert.

Mitte Juli hat Annika nun bei den NRW-Meisterschaften in Duisburg noch die Chance sich auch diesen Titel zu holen.

Die Ergebnisse findet ihr hier: https://www.flvwdialog.de/info.php?id=14576

Annika Schulze Kalthoff in ihrem zweiten Versuch beim Speerwurf der W14.
Annika Schulze Kalthoff in ihrem zweiten Versuch beim Speerwurf der W14.
Hochsprung-Siegerehrung der weiblichen Jugend W14 im Ahorn-Sportpark Paderborn.
Hochsprung-Siegerehrung der weiblichen Jugend W14 im Ahorn-Sportpark Paderborn.
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Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 24. Juni 2018
  • Meisterschaften
  • Fotos
  • Annika Schulze Kalthoff
  • Hochsprung
Start frei für den abschließenden, ungeliebten 800-Meter-Lauf im Siebenkampf: Annika Schulze Kalthoff (links) startete zunächst noch verhalten im Lauf der besten zehn Siebenkämpferinnen. Foto: Ingo Röschenkemper
Start frei für den abschließenden, ungeliebten 800-Meter-Lauf im Siebenkampf: Annika Schulze Kalthoff (links) startete zunächst noch verhalten im Lauf der besten zehn Siebenkämpferinnen. Foto: Ingo Röschenkemper

Drei neue Bestleistungen

Annika Schulze Kalthoff stark im Siebenkampf

Allgemeine Zeitung ROSENDAHL. Bei den NRW-Siebenkampfmeisterschaf-ten in Lage ( Ostwestfalen) hat Annika Schulze Kalthoff von der LG Rosendahl mit drei neuen persönlichen Bestleistungen aufgetrumpft und auch eine blitzsaubere Serie im Hochsprung bis zu ihrer persönlichen Bestleistung von 1,62 Metern hinlegen. Allerdings fehlt ihr ein wenig die Grundschnelligkeit in den Sprintdisziplinen, und so verpasste sie letztlich nur ganz knapp einen Urkundenrang.

Den abschließenden, ungeliebten Lauf über zwei Stadionrunden lief sie auf den ersten 100 Metern in ihrer Laufbahn noch sehr verhalten an, danach ging sie aber couragiert das hohe Tempo der Konkurrentinnen mit und setzte sich nach 600 Metern sogar an die Spitze des Läuferinnenfeldes. Am Ende fiel sie hinter der Ziellinie völlig ausgepumpt auf den Rasen und schnappte nach Luft. Mit hervorragenden 2:38,97 Minuten steigerte sie ihre alte 800-Meter-Bestzeit deutlich. In der Endabrechnung sammelte sie 3226 Punkte und erreichte Platz neun von 23 gestarteten Athletinnen im Siebenkampf der W 14.

Am kommenden Sonntag geht es für Annika direkt weiter mit den westfälischen Einzelmeisterschaften in Paderborn. Hier steht sie auf Platz eins in der Hochsprungmeldeliste und Platz zwei im Speerwurf der weiblichen Jugend W 14.

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Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 20. Juni 2018
  • Meisterschaften
  • Allgemeine Zeitung
  • Annika Schulze Kalthoff
  • Siebenkampf
Sowohl Erik Bäumer als auch Lisa Kerkhoff gestalteten ihre Läufe über 2000 Meter bei 16. Stadtlohner Stadionlauf souverän und siegten überlegen.
Sowohl Erik Bäumer als auch Lisa Kerkhoff gestalteten ihre Läufe über 2000 Meter bei 16. Stadtlohner Stadionlauf souverän und siegten überlegen.

2000-Meter-Strecke fest in Rosendahler Hand

Sieg für Erik Bäumer und Lisa Kerkhoff

Allgemeine Zeitung Rosendahl/Stadtlohn (pb). „Erik und Lisa haben die U14 gerockt“ freute sich Ingo Röschenkemper, Sportwart der LG Rosendahl nach dem 16. Stadtlohner Stadionlauf. Dort waren die Läufe der weiblichen und männlichen Jugend U14 über 2000 Meter fest in Rosendahler Hand. Dass sich Erik Bäumer derzeit in einer super Form befindet, unterstrich er einmal mehr durch seinen souveränen Start-Ziel-Sieg. Vom Startschuss weg setzte sich der junge Holtwicker an die Spitze und vergrößerte seinen Vorsprung Runde für Runde. Mit seiner Siegeszeit von 7:32,76 Minuten gelang ihm nicht nur ein neuer Rosendahler Rekord. Er übernahm damit auch die Führung in der westfälischen Bestenliste der M12 über die 2000 Meterdistanz.

Völlig unbegründet zweifelte Lisa Kerkhoff noch vor dem Start an ihrem Durchhaltevermögen über die fünf Stadionrunden. Nach dem Start ging die 13-jährige Osterwickerin, der es noch ein wenig an Wettkampferfahrung fehlt, sofort an die Spitze. Ihre Konkurrentinnen sahen fortan nur noch ihren Rücken. Am Ende gewinnt das Lauftalent der LG Rosendahl völlig souverän mit 8:40,24 Minuten den Lauf und ihre Altersklasse W13. Greta Schumacher lief in ihrem ersten 2.000 Lauf auf Platz 5 in der W12. Antonia Reuver wurde 11. im 800 Meterlauf der W11.

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Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 18. Juni 2018
  • Lisa Kerkhoff
  • Erik Bäumer
Start frei für Annikas ersten Siebenkampf.
Start frei für Annikas ersten Siebenkampf.

Platz neun für Annika Schulze Kalthoff im Siebenkampf bei den NRW-Meisterschaften

Bei den NRW-Siebenkampfmeisterschaften in Lage konnte Annika Schulze Kalthoff mit drei neuen persönlichen Bestleistungen auftrumpfen und auch eine blitzsaubere Serie im Hochsprung bis zu ihrer persönlichen Bestleistung hinlegen. Allerdings fehlt ihr ein wenig die Grundschnelligkeit in den Sprintdisziplinen und so verpasste sie ganz knapp einen Urkundenrang. Den abschließenden, ungeliebten 800m Lauf lief sie auf den ersten 100m in ihrer Laufbahn noch sehr verhalten an, danach ging sie aber couragiert das hohe Tempo der Konkurrentinnen mit und setzte sich nach 600m sogar an die Spitze des Läuferinnenfeldes. Am Ende fiel sie hinter der Ziellinie völlig ausgepumpt auf den Rasen und schnappte nach Luft. Mit hervorragenden 2:38,97 min steigerte sie ihre alte 800m Bestzeit deutlich.

Die Ergebnisse findet ihr hier: https://www.flvwdialog.de/info.php?id=14140

 

Details
Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 17. Juni 2018
  • Meisterschaften
  • Fotos
  • Annika Schulze Kalthoff
  • Siebenkampf

Weiterlesen: Platz neun für Annika Schulze Kalthoff im Siebenkampf bei den NRW-Meisterschaften

von links: Lana Sky Nonhoff, Dana Lembeck, Franziska Jens, Ida-Marie Honermann, Elaine Strangfeld und Antonia Reuver
von links: Lana Sky Nonhoff, Dana Lembeck, Franziska Jens, Ida-Marie Honermann, Elaine Strangfeld und Antonia Reuver

Platz fünf für die weibliche U12 Staffel im 6x50m-Staffellauf

Bei den Kreisstaffelmeisterschaften stellte sich unsere reine Mädelstaffel gegen die gesamte Konkurrenz im Kreis bei den gemischten 6x50m Pendelstaffeln. Für vier Mädels war es der erste Auftritt in einem Staffelwettkampf. Ensprechend nervös waren sie in der Vorbereitung. Im Wettkampf klappte aber alles Prima und am Ende konnten sich die Mädels über einen sehr guten fünften Rang von 19 Mannschaften freuen.

Die Ergebnisse findet ihr hier: https://www.flvwdialog.de/info.php?id=14665  

Details
Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 17. Juni 2018
Zielvorgabe nicht ganz eingehalten. Statt in 19:10 Minuten lief Kerstin nach 18:51 Minuten als Siegerin der Frauen über die Ziellinie und freut sich über Pokal und Streckenrekord-Prämie.
Zielvorgabe nicht ganz eingehalten. Statt in 19:10 Minuten lief Kerstin nach 18:51 Minuten als Siegerin der Frauen über die Ziellinie und freut sich über Pokal und Streckenrekord-Prämie.

"Trainingslauf" beim 5. Ellewicker Schützenfestlauf

Die Streckenrekordzeit über 5 km beim Schützenfestlauf passte ziemlich genau in die Zeitvorgabe für den anstehenden Tempo-Dauerlauf am Samstag. So entschloss sich Kerstin Schulze Kalthoff lieber am Volkslaufgewusel teilzunehmen als durch die heimischen Felder zu laufen."Wahnsinn, was hier für eine Stimmung und Unterstützung an der Strecke gemacht wird." "Überall Rasensprenger, Wasserpistolen und Leute, die Anfeuern und Abkühlen wollen" berichtete Kerstin im Ziel.

Die Ergebnisliste findet ihr hier: https://my6.raceresult.com/87992/results?lang=de#4_3277BD

"Das blonde Mädel in der ersten Reihe ist bestimmt schnell, die hat sich schon so proffessionell warm gemacht ."  :-) Start frei bei schwül-heißen 28 Grad.
"Das blonde Mädel in der ersten Reihe ist bestimmt schnell, die hat sich schon so proffessionell warm gemacht ."  :-) Start frei bei schwül-heißen 28 Grad.
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Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 10. Juni 2018
  • Kerstin Schulze Kalthoff
  • Citylauf
Erik baute seinen Vorsprung in der männlichen Jugend U14 von Runde zu Runde aus.
Erik baute seinen Vorsprung in der männlichen Jugend U14 von Runde zu Runde aus.

Erik und Lisa rocken die U14 in Stadtlohn

Beim 16. Stadtlohner Stadionlauf waren die beiden Läufe der weiblichen und männlichen Jugend U14 fest in Rosendahler Hand. Hatte Lisa Kerkhoff vor dem Start noch einige Bedenken ob sie die 5 Stadionrunden durchhalten wird, ging Erik direkt mit schnellen Schritten nach vorne und spulte Runde um Runde souverän herunter. Seine Endzeit von 7:32,76 min sind nicht nur neuer Rosendahler Rekord sondern damit übernimmt er im Moment auch die Führung in der westfälischen Bestenliste der M12 im 2.000m mit 10 Sekunden Vorsprung auf den derzeit Führenden. Auch LIsa ging in ihrem Lauf direkt in die Spitze, ihr fehlt es aber noch ein wenig an Wettkampferfahrung so, dass sie bis zum Schluss nicht sicher war, ob das Tempo vielleicht zu hoch war und sie noch einbrechen würde. Am Ende gewinnt auch sie völig souverän mit 8:40,24 Minuten den Lauf und ihre Altersklasse W13. Greta Schumacher lief in ihrem ersten 2.000m Lauf auf Platz 5 in der W12. Antonia Reuver wurde 11. im 800m Lauf der W11.

Alle Ergebnisse findet ihr hier: https://www.flvwdialog.de/info.php?id=14977

200m nach dem Start hatte Lisa schon einen komfortablen Vorsprung auf das Läuferinnenfeld aufgebaut.
200m nach dem Start hatte Lisa schon einen komfortablen Vorsprung auf das Läuferinnenfeld aufgebaut.
Details
Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 10. Juni 2018
  • Lisa Kerkhoff
  • Erik Bäumer

Weiterlesen: Erik und Lisa rocken die U14 in Stadtlohn

Neue Bestzeit über 3000 Meter Hindernis lief Kerstin Schulze Kalthoff.
Neue Bestzeit über 3000 Meter Hindernis lief Kerstin Schulze Kalthoff.

Neue Bestzeit im Harz

Kerstin Schulze Kalthoff überzeugt

Allgemeine Zeitung ROSENDAHL ( pb ). Kerstin Schulze Kalthoff wird immer schneller, und dabei waren auch Hitze, Hürden und Wassergräben kein Problem: Beim 10. Internationalen Sparkassen-Meeting in Osterode schaffte die Top-Läuferin der LG Rosendahl über 3000 Meter Hindernis mit 10:51,84 Minuten eine neue persönliche Bestzeit. In einem hochkarätig besetzten Lauf landete die Rosendahlerin am Ende auf dem vierten Platz. Bis zum ersten Saisonhöhepunkt, den Deutschen U 23-Meisterschaften, die am 1. Juli in Heilbronn ausgetragen werden, gilt es für Kerstin Schulze Kalthoff, jetzt weiter an Form und Technik zu arbeiten. Schließlich steht nur drei Wochen später am 22. Juli ein ganz besonderer Termin im Kalender: Dann geht es zu den Deutschen Meisterschaften der Frauen nach Nürnberg.



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Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 08. Juni 2018
  • Kerstin Schulze Kalthoff
  • Allgemeine Zeitung
Flink über die Hürden lief Annika Schulze Kalthoff (Mitte) bei den Westfälischen Blockwettkampfmeisterschaften in Hagen. Insgesamt erwischte sie aber keinen guten Tag. Foto: Ingo Röschenkemper
Flink über die Hürden lief Annika Schulze Kalthoff (Mitte) bei den Westfälischen Blockwettkampfmeisterschaften in Hagen. Insgesamt erwischte sie aber keinen guten Tag. Foto: Ingo Röschenkemper

Manchmal ist der Wurm drin

Platz neun für Annika Schulze Kalthoff

Allgemeine Zeitung Rosendahl (pb). "Schade, da war mehr drin. Aber bei so jugen Athletinnen darf das auch mal passieren", meinte Ingo Röschenkemper, Trainer der LG Rosendahl, nach dem eher suboptimalen Wettkampf seiner W14-Athletin Annika Schulze Kalthoff bei den Westfälischen Blockwettkampf-Meisterschaften in Hagen. Nach guten Start mit neuer Bestleistung im 100-Meter-Lauf (14,77 sec) folgte im Speerwurf eine "ordentliche Weite" von 29,2 Metern, Weiter ging es zum Hochsprung, wo Annika sich mit 1,52 Metern - zehn Zentimeter unter Bestleistung - zufrieden geben musste und viele Punkte liegen ließ. So richtig der Wurm war dann im Weisprung (3,98 m) drin. Ein halber Meter fehlte zur Bestleistung. Nach dem abschließenden Hürdenlauf (15,26 sec) rutschte die junge Rosendahlerin mit 2277 Punkte auf den neunten Rang. "Jetzt heißt es an den Schwächen zu arbeiten", blichte Röschenkemper nach vorn. Am 16./17. Juni steht der Siebenkampf bei den NRW-Mehrkampfmeisterschaften in Lage an. 

Details
Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 06. Juni 2018
  • Meisterschaften
  • Allgemeine Zeitung
  • Annika Schulze Kalthoff
Zweiter Versuch beim Speerwurf: Der Speer flog weit hinaus kam aber nicht mehr mit der vorderen Hälfte zuerst auf und wurde so ungültig.
Zweiter Versuch beim Speerwurf: Der Speer flog weit hinaus kam aber nicht mehr mit der vorderen Hälfte zuerst auf und wurde so ungültig.

Manchmal steckt der Wurm drin...

Eigentlich einen guten Start erwischte Annika Schulze Kalthoff bei den westfälischen Blockwettkampfmeisterschaften im Block Sprint/Sprung. Mit einer kleinen Verbesserung im 100m Lauf lief sie neue persönliche Bestleistung. Im Speerwurf war der erste Wurf ganz ordentlich. Der zweite Wurf flog dann weit hinaus deutlich über die 30m-Marke - Aber leider kam die Speerspitze nicht wieder runter und der Speer rutschte über den Rasen und wurde ungültig gegeben. Im dritten Versuch folgten dann aber noch ordentliche 29,2m.

Direkt weiter ging es zum Hochsprung, wo Annika sich leider mit übersprungenen 1,52m zufrieden geben musste und verpasste es hier viele Punkte gut zu machen - Die Konkurrenz konnte allerdings auch kaum besser punkten.

Details
Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 03. Juni 2018
  • Meisterschaften
  • Annika Schulze Kalthoff

Weiterlesen: Manchmal steckt der Wurm drin...

Die Wasserfontänen werden kleiner - die Wassergräben liefen diesmal viel besser als vor zwei Wochen in Karlsruhe.
Die Wasserfontänen werden kleiner - die Wassergräben liefen diesmal viel besser als vor zwei Wochen in Karlsruhe.

10. Internationales Sparkassenmeeting in Osterode

Viel besser als noch vor zwei Wochen in Karlsruhe lief es heute bei der Überquerung der Hindernisse beim stark besetzten 3.000m-Hindernislauf der Frauen in Osterode. Ein wenig geschlaucht war Kerstin allerdings von den Trainingseinheiten der letzten Tage in der Hitze. Trotzdem lief sie heute noch einmal wieder persönliche Bestzeit und kam in der Endabrechnung auf Rang vier.

Jetzt gilt es die Technik zu erhalten und noch wieder Kraft zu tanken für den ersten Saisonhöhepunkt die Deutschen U23 Meisterschaften am 01.07. in Heilbronn, bevor es dann am 22.07. zu den Deutschen Meisterschaften der Frauen nach Nürnberg geht.

Details
Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 03. Juni 2018
  • Kerstin Schulze Kalthoff
Foto: Ingo Röschenkemper
Foto: Ingo Röschenkemper

Schulze Kalthoff schafft die Norm

Bei der 3. Langen Laufnacht der LG Region Karlsruhe schaffte Kerstin Schulze Kalthoff (M.) im 3000-Meter-Hindernis-Lauf mit 10:55,92 Minuten die Norm für die Deutschen Meisterschaften der Frauen in Nürnberg. „Die Atmosphäre war einmalig“, schwärmte die junge Läuferin der LG Rosendahl von dem stimmungsvollen Bahn-Event, das insgesamt 600 Starter in 37 Läufen zu Höchstleistungen trieb. Foto: Ingo Roeschenkemper

 

Details
Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 25. Mai 2018
  • Kerstin Schulze Kalthoff
Allgemeine Zeitung Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Schwäbisch Gmünd hat Kerstin Schulze Kalthoff über 3000 Meter die Bronzemedaille gewonnen. Erstmals für die Uni Münster startend lief die junge Sportlerin der LG Rosendahl bis in die Schlussrunde vorne mit. Trotz taktischer Bummelphasen sprangen am Ende noch eine neue Bestzeit von 10:14,74 Minuten und der dritte Rang für Kerstin heraus.
Allgemeine Zeitung Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Schwäbisch Gmünd hat Kerstin Schulze Kalthoff über 3000 Meter die Bronzemedaille gewonnen. Erstmals für die Uni Münster startend lief die junge Sportlerin der LG Rosendahl bis in die Schlussrunde vorne mit. Trotz taktischer Bummelphasen sprangen am Ende noch eine neue Bestzeit von 10:14,74 Minuten und der dritte Rang für Kerstin heraus.

Bronze für Kerstin Schulze Kalthoff

Details
Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 23. Mai 2018
  • Kerstin Schulze Kalthoff
  • Meisterschaften
Gleich im ersten Versuch warf Annika Schulze Kalthoff den Speer auf neue persönliche Bestleistung von 32,09m.
Gleich im ersten Versuch warf Annika Schulze Kalthoff den Speer auf neue persönliche Bestleistung von 32,09m.

Pfingstmeetings in Recklinghausen und Gladbeck

Paralell zur Langen Läufernacht in Karlsruhe nahm Jana Riermann an den Wurfdisziplinen beim Borsig Meeting in Gladbeck teil. Wie in der Vorwoch bei den Münsterlandmeisterschaften klappt der Kugelstoß in der weiblichen Jugend U20 mit der 4-kg-Kugel wieder deutlich besser als mit ihrem eigentlichen Wettkampfgewicht der 3-kg-Kugel. Im letzten Versuch stieß sie die 4-kg-Kugel sogar über 12m, konnte den Stoß aber leider nicht im Ring stehen. So blieb am Ende Platz zwei in der U20 und Platz 5 in der U18 für Jana.

Am Pfingstmontag trat Annika Schulze Kalthoff beim 41. Hohenhorst Meeting in Recklinghausen im Speerwurf und im Hochsprung an.

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Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Erstellt: 21. Mai 2018
  • Annika Schulze Kalthoff
  • Jana Riermann
  • Speer

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