Direkt ab der Startlinie ging Kerstin an die Spitze des Läuferinnenfeldes

#Back on Track hieß es gestern bei dem vorbildlich organisierten Wettkampf der LG Olympia Dortmund im Stadion Rote Erde. Für viele Leichtathleten bedeutete dies eine allererste Standortbestimmung nach einem halben Jahr Wettkampfpause. Einen kleinen Dämpfer musste Kerstin Schulze Kalthoff doch bereits am Freitag beim Blick in die endgültigen Startlisten einstecken. Mit der nur zehnbesten gemeldeten Zeit rutschte sie in den zweiten 3.000m Zeitlauf und konnte sich nicht mit den Schnellsten Mädels messen. Aber somit war auch die Renntakttik sofort klar: Mutig nach vorne gehen und Runde um Runde versuchen das Zieltempo zu halten. Dies gelang auch ziemlich gut, nur in der 5. und 6. Runde blieben ein paar Sekunden liegen. Am Ende lief sie mit 9:52,16 Sekunden neue persönliche Bestzeit und auf Rang fünf der Frauenkonkurrenz. Im direkten Vergleich gegen die direkt vor ihr Platzierten wäre mit Sicherheit noch ein wenig mehr drin gewesen.

Zufrieden aber ohne Jubelarien überquerte Kerstin die Ziellinie nach siebeneinhalb Runden

Einen rabenschwarzen Tag erwischte hingegen ihre jüngere Schwester Annika Schulze Kalthoff. Im Hochsprung klappte diesmal sehr wenig. Beim Einspringen landete sie schon einmal schmerzhaft auf der Latte und im Wettkampf fehlte ihr immer wieder die Kurve und sprang so viel zu nah an der Anlage ab. 

Alle Ergebnisse findet ihr hier: https://ergebnisse.leichtathletik.de/Competitions/CurrentList/196088/3112

Aus dem Absprungpunkt ist leider nicht viel zu retten für Annika.

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